Sonja Härtel (Heilpraktikerin)

 

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  Schwerpunktpraxis für das Reizdarmsyndrom und Schlafstörungen

 

 

 

Das Reizdarmsyndrom, auch Colon irritabile (nervöser, irritierter Darm),oder früher auch Reizkolon, gehört  mit zu den nicht organischen Darmerkrankungen. Die Diagnose setzt voraus, dass alle anderen möglichen organischen Erkrankungen, wie z.B. Darmkrebs, Magengeschwüre, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa u.v.m., ausgeschlossen wurden. Auch Intoleranzen von Laktose und Fruktose, sowie eine Fehlbesiedelung sollten ausgeschlossen werden.

 

                     

 Mögliche Symptome eines Reizdarmes sind z. B.:

                       

 - Schmerzen und Unwohlsein im Bauchraum

 - Blähungen

 - Durchfälle

 - Verstopfungen

 - auch der Wechsel der Stuhlgewohnheit                

 

 

 

 Ursachen des Reizdarmes sind bisher unbekannt, angenommen werden z. B.:

                                                    

 - Psychischer Stress, Ärger

 - Erniedrigte Schmerzschwellen im Kolon

 - Nach einer Gastroenteritis (Magen-Darmentzündung)

 - Immunreaktionen

 - Reaktionen auf Gluten (Klebereiweiß) in Getreide

 

 

   

 

 

Schlafstörungen sind mittlerweile leider ein weit verbreitetes Problem in Deutschland. Egal wie sich die Probleme zeigen (nicht einschlafen, durchschlafen, frühes erwachen) bleibt für alle Patienten die Nacht nicht erholsam und der Körper kommt nicht zu seiner verdienten Ruhe und Tiefschlafphasen, die er bräuchte um am nächsten Tag wieder fit zu sein. Ein gesunder und erholsamer Schlaf ist das A und O für einen gesunden und gut funktionierenden Körper. Im Schlaf arbeitet und regeneriert sich unser Immunsystem, am Tag erlebtes wird im Gehirn verarbeitet, sortiert und überflüssige Informationen werden entfernt. Ausreichend Schlaf beeinflusst unseren Stoffwechsel. Menschen mit Schlafstörungen neigen z. B. eher zu Diabetes Typ 2 und Fettleibigkeit. 

 

 

Mögliche  Symptome bei Schlafmangel sind z. B.:

                                                                  

 - frühes Erwachen

 - Tagesmüdigkeit

 - Konzentrationsschwäche

 - Reizbarkeit

 - depressive Stimmung, Missmut

 - Leistungsschwäche

 - frieren

 - Nervosität

                             

                                                                      

 

 

 Ursachen für einen gestörten Schlaf können viele sein, dazu gehören z. B.:

          

 - Schlafapnoe (Atemaussetzer)

 - zu späte Nahrungsaufnahme

 - legale und illegale Drogen (z. B. Kaffee, Nikotin, Alkohol, Kokain, Heroin, Extasy)

  - Stress

 - Depressionen

 - Hormonelle Störungen (z.B. Schilddrüsenüberfunktion) oder Umstellungen, wie in den Wechseljahren

 - Schichtdienste

 - Krebs, Fibromyalgie, Herzerkrankungen, Nierenerkrankungen u.v.m.

 - auch Medikamente können zu Schlafstörungen führen

 

 

 

 

 

 

      Gerne begleite ich Sie auf dem Weg in

                eine bessere Gesundheit.

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